Fachlehrer:in an Förderschulen

Drei Schüler der Förderschule tragen Sonnenbrillen und hocken vor einer Hecke.

Ab ins bunte Leben

Eintauchen in das bunte Leben an der Förderschule - mit Schülerinnen und Schüler, von denen jede/r eigene Fähigkeiten, Bedürfnisse und Beeinträchtigungen mitbringt.

Wichtige Fragen zur Qualifikation

Förderschule Haus Hall für geistige Entwicklung, Gescher

Als Beamtin/Beamter oder Tarifbeschäftigte/r im Öffentlichen oder Ersatzschuldienst nach dem Landes- bzw. Bundesbesoldungsgesetz innerhalb einer Besoldungsgruppe, Grundgehalt nach Stufen, z.B. A9 Stufe 3 (Eingangsstufe): 3.440 €, TV-L E 9a Stufe 1: 3.520 €. Die Grundgehaltssätze der Bundesländer orientieren sich an diesen Beträgen, können aber davon abweichen.

Quelle: Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)

Durch eine berufliche Weiterbildung „Fachlehrer/in an Förderschulen“, die von Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) angeboten wird.

ZfsL in NRW: Gelsenkirchen, Düsseldorf, Bielefeld, Köln, Hamm, Rheine

Die Weiterbildung hat einen theoretischen und einen schulpraktischen Teil.

In NRW: Realschulabschluss und Berufsausbildung mit Prüfung als Meister/in (Handwerk, Industrie oder Hauswirtschaft) oder: Techniker-Ausbildung in Verbindung mit Ausbilder-Eignungsprüfung. Jeweils mit anschl. hauptberuflicher Ausbildungstätigkeit in Schule, Handwerk oder Industrie, mind. 18 Monate.

Oder: Fachschulabschluss für Sozialpädagogik (Berufe z.B. Erzieher/in, Heilerziehungspfleger/in, Physiotherapeut/in) und anschl. Berufstätigkeit, mind. 18 Monate, wobei Anerkennungsjahr und Praktika nicht angerechnet werden.

Je nach Bundesland 1,5 bis 3 Jahre, in NRW 18 Monate

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