Neues E-Fahrzeug schafft Teilhabe und Flexibilität

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Ein Elektro-Fahrzeug lädt an einer Ladesäule.

Ein neues E-Fahrzeug erleichtert uns ab sofort den Transport. Eine Förderung der Aktion Mensch ermöglichte die Anschaffung.

Aufgrund des steigenden Bedarfs an Transportfahrten mit Menschen, die auf große Rollstühle angewiesen sind, stieß der Fuhrpark der Stiftung Haus Hall regelmäßig an seine Grenzen. 

Auf Bedürfnisse zugeschnitten

Ein neues E-Fahrzeug schafft nun Abhilfe: Seit Anfang April ist nun neuer Opel Zafira im Einsatz, der genau auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten ist. Gefördert wurde das Fahrzeug von der Aktion Mensch.

Der Opel Zafira bringt viele weitere Vorzüge mit sich. Mit einer Einfahrbreite von 810 Millimetern bietet er auch Platz für große Rollstühle. Zusätzliche Sicherheit der Rollstuhlfahrenden schützt zudem die Kopf- und Rückenstütze FutureSafe mit integriertem Schulterschräggurt. Die Stützen sind geteilt und können individuell eingestellt werden.

Viel Platz

Neben dem Rollstuhlfahrenden finden außerdem fünf weitere Personen Platz in dem Auto. Auch Ausflüge mit kleineren Gruppen macht das Fahrzeug künftig möglich.

"Wichtig war uns außerdem der E-Antrieb, weil wir die Haus Haller Flotte soweit wie möglich auf Elektrofahrzeuge umstellen möchten", erklärt Markus Rudde, Abteilungsleiter des Zentraleinkaufs der Stiftung Haus Hall.

Vorzüge des Autos im Überblick:

  • vollelektrisch
  • mit Rollstuhlrampe (bodentief versenkbar)
  • geeignet für 6 Personen (1 Fahrer, 1 Rollstuhlplatz, 4 weitere Mitfahrer)
  • Einfahrbreite 810mm
  • Kopf- und Rückenstütze Future-Safe
  • großes Kofferraumvolumen (Future-Safe schwenkbar)

Über die Aktion Mensch

Die Aktion Mensch setzt sich dafür ein, dass Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich zusammen lernen, wohnen, arbeiten und leben. Um dieses Ziel zu erreichen, fördert die Aktion Mensch jährlich bis zu 7.700 Projekte für Inklusion entlang der Lebensbereiche Arbeit, Freizeit, Bildung und Persönlichkeitsstärkung, Wohnen sowie Barrierefreiheit und Mobilität. Die Förderung kann dabei vom barrierefreien Umbau eines Tennisplatzes über die Unterstützung von Integrationsbetrieben bis hin zu inklusiven Freizeitaktivitäten vielfältige Maßnahmen umfassen.