Schon haben sie die Plattform erreicht und sind gleich ein Stück „größer“. Das Element für den schwungvollen Abgang wird noch nachgeliefert: die Rutsche.
Eltern der Kita hatten einen halben Tag Vorarbeit geleistet: Mit eigens mitgebrachtem Baustellengerät hatten sie hatten den Boden ausgehoben, damit der Kletterturm durch die Lieferfirma fachgerecht aufgestellt werden konnte. Außerdem schufen sie ausreichend Platz für eine dicke Schicht Rindenmulch als Fallschutz.
„Der Turm bietet unseren Kleinsten Möglichkeiten zum Klettern, Rutschen und Spielen. Sie erweitern ihre motorischen Fähigkeiten und das stärkt auch ihr Selbstvertrauen.“
Ruth Reinermann, Kita-Leitung
Auch Maarit Terhechte vom Förderverein Haus Hall ist begeistert: „Hier können sich die Kinder körperlich und spielerisch verausgaben und entwickeln, in einem eigenen Bereich, der auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.“
„Wir vom Förderverein Haus Hall unterstützen sehr gern Projekte, bei denen auch Eigeninitiative, in diesem Fall der Eltern, zum Gelingen beiträgt. In Coesfeld haben wir vor wenigen Jahren eine Nachlass-Spende erhalten, die ausdrücklich benachteiligten Kindern und Jugendlichen zugutekommen soll. Aus dieser Spende ermöglichen wir mit dem Kletterturm bereits die zweite Anschaffung, und weitere werden folgen.“
Maarit Terhechte, Förderverein Haus Hall
Im Integrativen Familienzentrum Mose der Stiftung Haus Hall lernen und spielen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam. Zurzeit besuchen 105 Kinder in sechs Gruppen die Einrichtung, davon 24 im U3-Bereich.
