Heilerziehungspfleger:in

Beruf mit Zukunft: Starte jetzt als Fachkraft für Teilhabe, Bildung und Pflege durch! Dich erwarten: eine fundierte Ausbildung, ein Superteam, Bezahlung nach Tarif, ein krisensicherer Job und gute Übernahmechancen.

Deine Ansprechpartnerin: Monika Holtmann-Gesing, Tel. 02542 703 1010 | Jetzt E-Mail schreiben


Welche Aufgaben habe ich als Heilerziehungspfleger:in?

Willkommen in einem Job voll Leben! Als Heilerziehungspfleger:in bist du professionelle Bezugsperson für Menschen mit Behinderung. Gemeinsame Mahlzeiten vorbereiten, Körperpflege oder Arzttermine begleiten, Ausflüge planen, mit Angehörigen sprechen: Im Team sorgst du dafür, dass die Menschen gut durch ihren Alltag kommen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Die Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger:in kannst du an einigen unserer Standorte im ganzen Westmünsterland absolvieren.

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Wo kann ich als Heilerziehungspfleger:in später arbeiten?

Einrichtungen und Dienste für Menschen mit Behinderung, wie Wohngruppen oder Ambulant Betreutes Wohnen, Kitas und Förderschulen. 

In der Stiftung Haus Hall: Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Einschränkungen in Ahaus, Bocholt, Borken-Weseke, Coesfeld, Dorsten, Gescher, Marl, Stadtlohn und Velen; Werkstätten für Menschen mit Behinderung; Kitas in Coesfeld und Gescher; Tages- und Freizeitangebote für Menschen mit Einschränkungen

Immer in der Nähe: Standorte der Stiftung Haus Hall im Überblick

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Welches Gehalt bekomme ich als Heilerziehungspfleger:in?*

  • 1. Ausbildungsjahr: 1.490 €
  • 2. Ausbildungsjahr: 1.552 €
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.653 €
  • Im Berufsanerkennungsjahr/Berufspraktikum: 2.013 €

Als tarifbeschäftige Person im öffentlichen Dienst bzw. AVR der Caritas: Je nach Arbeitgeber, Eingruppierung, Aufgabenfeld, Verantwortungsbereich und Berufsjahren: Monatsbrutto von 3.942 € bis 5.320 €. Hinzu können verschiedene Zulagen, auch für Wochenend- und Feiertagsdienste, kommen. 

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Wie lange dauert die HEP-Ausbildung und wie verläuft sie?

3 Jahre, sowohl in Vollzeit als auch praxisintegriert (PIA).
Vollzeit: 2 Jahre schulischer Teil am Berufskollegs für Gesundheit und Soziales mit Kurzpraktika, dann Berufsanerkennungsjahr/Berufspraktikum in o.g. Einrichtungen. Bei diesem Ausbildungsweg kann für den zweijährigen schulischen Teil der Ausbildung das sogenannte Aufstiegsbafög beantragt werden. Weitere Infos dazu hier.
Praxisintegriert (PIA): 2 oder 3 Schultage pro Woche und Blockwochen Unterricht, mit Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag in einer Einrichtung.

 

 

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Welche Voraussetzungen benötige ich?

Fachoberschulreife mit Assistenzberuf (2 Jahre Sozialassistent:in oder Kinderpfleger:in)

Oder Fachabitur im Sozial- und Gesundheitswesen.

Oder: Abitur mit mindestens 240 Stunden Praktikum im sozialen Bereich (oder auch BFD, FSJ). Wer vor dem regulären Abitur mit Fachabitur die Schule verlässt, braucht für die Anerkennung des Fachabiturs 6 Monate Praktikum in einem sozialen oder pflegerischen Arbeitsfeld.

Ausnahmen für langjährig beschäftigte Personen sind beantragbar.

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Welche Fort- und Weiterbildungen sind möglich?

Spezialisierungen z.B. für Autismus oder Unterstützte Kommunikation. Studium: z.B. Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Fachwirt/in Sozial- und Gesundheitswesen, Weiterbildung Heilpädagogik

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Hier alle Infos zu unseren Ausbildungen

Monika Holtmann-Gesing
Tel: 02542 703 1010
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* Aus den Vergütungsangaben mit Stand 02/2026 sind keine Ansprüche abzuleiten.