Mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, die Beeinträchtigungen mitbringen: Fachlehrer:in an Förderschulen

Eintauchen in das bunte Leben an der Förderschule - mit Schülerinnen und Schüler, von denen jede/r eigene Fähigkeiten, Bedürfnisse und Beeinträchtigungen mitbringt.

Dein/e Ansprechpartner/in: Martin Oestreich, Schulleitung, Tel. 02542 703 5101 oder Monika Holtmann-Gesing, Tel. 02542 703 1010 | Jetzt E-Mail schreiben

Wo kann ich später arbeiten?

Förderschulen für geistige Entwicklung und Förderschulen für körperliche und motorische Entwicklung

In der Stiftung Haus Hall: Förderschule für geistige Entwicklung, Gescher

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Wie werde ich bezahlt?*

Als Beamtin/Beamter oder Tarifbeschäftigte/r im Öffentlichen oder Ersatzschuldienst nach dem Landes- bzw. Bundesbesoldungsgesetz innerhalb einer Besoldungsgruppe, Grundgehalt nach Stufen, z.B. A9 Stufe 3 (Eingangsstufe): 3.440 €, TV-L E 9a Stufe 1: 3.520 €. Die Grundgehaltssätze der Bundesländer orientieren sich an diesen Beträgen, können aber davon abweichen.

Quelle: Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)

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Wie wird man "Fachlehrer:in an Förderschulen" ?

Durch eine berufliche Weiterbildung „Fachlehrer/in an Förderschulen“, die von Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) angeboten wird.

ZfsL in NRW: Gelsenkirchen, Düsseldorf, Bielefeld, Köln, Hamm, Rheine

Die Weiterbildung hat einen theoretischen und einen schulpraktischen Teil.

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Wie lange dauert die Weiterbildung?

Je nach Bundesland 1,5 bis 3 Jahre, in NRW 18 Monate

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Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

In NRW: Realschulabschluss und Berufsausbildung mit Prüfung als Meister/in (Handwerk, Industrie oder Hauswirtschaft) oder: Techniker-Ausbildung in Verbindung mit Ausbilder-Eignungsprüfung. Jeweils mit anschl. hauptberuflicher Ausbildungstätigkeit in Schule, Handwerk oder Industrie, mind. 18 Monate.

Oder: Fachschulabschluss für Sozialpädagogik (Berufe z.B. Erzieher/in, Heilerziehungspfleger/in, Physiotherapeut/in) und anschl. Berufstätigkeit, mind. 18 Monate, wobei Anerkennungsjahr und Praktika nicht angerechnet werden.

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* Aus den Vergütungsangaben mit Stand 7/2025 sind keine Ansprüche abzuleiten.