Du hast ein Gespür für die Förderung von Menschen unterschiedlichen Alters? Du planst, organisierst gerne und bist kreativ? Dann ist die Ausbildung zur Erzieher/ zum Erzieher vielleicht das Richtige für dich!
Deine Ansprechpartnerin: Monika Holtmann-Gesing, Tel. 02542 703 1010 | Jetzt E-Mail schreiben
Wichtige Fragen und ihre Antworten:
Als Erzieher:in betreust und förderst du Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Um die körperliche, geistige und soziale Entwicklung zu begünstigen, begleitest du beispielsweise das kreative Spiel unter Einbeziehung des Alltags. Du bist vor allem in der vorschulischen Erziehung, in der Kinder-und Jugendarbeit sowie in Wohngruppen tätig.
Kita, Wohn-, Reha- und Erholungseinrichtungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Jugendzentren, Schulen unterschiedlicher Ausrichtung, Internate
In der Stiftung Haus Hall: Wohnangebote für erwachsene Menschen mit Behinderung in Ahaus, Bocholt, Coesfeld, Dorsten, Gescher, Marl, Stadtlohn und Velen; Wohngruppen für Kinder in Gescher; Integrative Familienzentren in Coesfeld und Gescher; Schul- und Integrationsassistenz
Immer in der Nähe: Standorte der Stiftung Haus Hall im Überblick
Als Tarifbeschäftige:r im öffentlichen Dienst bzw. AVR der Caritas: Je nach Arbeitgeber, Eingruppierung, Aufgabenfeld, Verantwortungsbereich und Berufsjahren: Monatsbrutto von ca. 3.766 € bis ca. 5.179 €, ab 01.02.2026: von ca. 3.868 € bis 5.320 €. Jeweils plus verschiedene Zulagen, auch für Wochenend- und Feiertagsdienste.
3 Jahre, sowohl in Vollzeit als auch praxisintegriert (PIA).
Vollzeit: 2 Jahre schulischer Teil an Berufskollegs für Gesundheit und Soziales mit Kurzpraktika, danach einjähriges Berufspraktikum. Bei diesem Ausbildungsweg kann unter bestimmten Voraussetzungen für den zweijährigen schulischen Teil der Ausbildung das sogenannte Aufstiegsbafög beantragt werden. Weitere Infos dazu hier.
Praxisintegriert: 2 oder 3 Schultage pro Woche und Ausbildungsvertrag in einer Einrichtung.
4 Jahre: 3 Jahre Bildungsgang Erzieher/in am beruflichen Gymnasium (mit Abschluss Abi) plus einjähriges Berufspraktikum.
Fachoberschulreife mit Assistenzberuf oder Fachabitur im Sozial- und Gesundheitswesen. Oder: Abitur, dann aber ein Praktikum von mindestens 240 Stunden im sozialen Bereich (oder auch BFD, FSJ).
Wer vor dem regulären Abitur mit Fachabitur die Schule verlässt, braucht für die Anerkennung des Fachabiturs 6 Monate Praktikum in einem sozialen oder pflegerischen Arbeitsfeld.
Spezialisierungen z.B. für Autismus oder Unterstützte Kommunikation; Studium: z.B. Soziale Arbeit, Heilpädagogik; Fachwirt:in Sozial- und Gesundheitswesen
* Aus den Vergütungsangaben mit Stand 7/2025 sind keine Ansprüche abzuleiten.