Als Erzieher:in nimmst du Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsaufgaben in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene wahr. Du planst, organisierst gerne und bist kreativ? Dann ist die Ausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher vielleicht das Richtige für dich!
Deine Ansprechpartnerin: Monika Holtmann-Gesing, Tel. 02542 703 1010 | Jetzt E-Mail schreiben
Wichtige Fragen und ihre Antworten:
Als Erzieher:in betreust und förderst du Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Um die körperliche, geistige und soziale Entwicklung zu begünstigen, begleitest du beispielsweise das kreative Spiel unter Einbeziehung des Alltags. Du planst Aktivitäten, die für die Entwicklung der Personen, die du betreust, förderlich sind und setzt diese um. Dein Arbeitsfeld ist bunt. Sowohl in der vorschulischen Erziehung, in der Kinder-und Jugendarbeit sowie in Wohngruppen kannst du tätig werden.
Kita, Wohn-, Reha- und Erholungseinrichtungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Jugendzentren, Schulen unterschiedlicher Ausrichtung, Internate
In der Stiftung Haus Hall: Wohnangebote für erwachsene Menschen mit Behinderung in Ahaus, Bocholt, Coesfeld, Dorsten, Gescher, Marl, Stadtlohn und Velen; Wohngruppen für Kinder in Gescher; Tagesgruppen für Menschen mit Einschränkungen, Integrative Familienzentren in Coesfeld und Gescher; Schul- und Integrationsassistenz
Immer in der Nähe: Standorte der Stiftung Haus Hall im Überblick
Als tarifbeschäftigte Person im öffentlichen Dienst bzw. AVR der Caritas: Je nach Arbeitgeber, Eingruppierung, Aufgabenfeld, Verantwortungsbereich und Berufsjahren: Monatsbrutto von 3.868 € bis 5.320 €. Hinzu können verschiedene Zulagen, auch für Wochenend- und Feiertagsdienste, kommen.
3 Jahre, sowohl in Vollzeit als auch praxisintegriert (PIA):
Vollzeit: 2 Jahre schulischer Teil an Berufskollegs für Gesundheit und Soziales mit Kurzpraktika, danach einjähriges Berufspraktikum. Bei diesem Ausbildungsweg kann für den zweijährigen schulischen Teil der Ausbildung das sogenannte Aufstiegsbafög beantragt werden. Weitere Infos dazu hier.
Praxisintegriert: 2 oder 3 Schultage pro Woche und Ausbildungsvertrag in einer Einrichtung.
4 Jahre: 3 Jahre Abiturbildungsgang, einschl. der Erzieherausbildung an beruflichen Gymnasien plus einjähriges Berufspraktikum.
Fachoberschulreife mit Assistenzberuf oder Fachabitur im Sozial- und Gesundheitswesen. Oder: Abitur mit mindestens 240 Stunden Praktikum im sozialen Bereich (oder auch BFD, FSJ).
Wer vor dem regulären Abitur mit Fachabitur die Schule verlässt, braucht für die Anerkennung des Fachabiturs 6 Monate Praktikum in einem sozialen oder pflegerischen Arbeitsfeld.
Spezialisierungen z.B.im Bereich Autismus oder Unterstützte Kommunikation; Studium: z.B. Soziale Arbeit, Heilpädagogik; Fachwirt:in Sozial- und Gesundheitswesen und einiges mehr
* Aus den Vergütungsangaben mit Stand 02/2026 sind keine Ansprüche abzuleiten.