„Wir sind mit dem neuen Rad neulich zum Einkaufen gefahren“, berichtet Bewohner Florian Uppenkamp. Das Fahrzeug ist echt sehr praktisch“, sagt Jens Bockhoff, stellvertretender Wohnstättenleiter, „denn viele Ärzte unserer Leute haben ihre Praxis hier in der Gegend, aber Parkplätze sind knapp.“
Mobil werden und einfach mal rauskommen
Vor allem Betreute, die auf einem herkömmlichen Fahrrad unsicher sind, können hier einfach mittreten. Wer sich nicht selbst bewegen kann, hat jetzt eine weitere Möglichkeit, einfach mal rauszukommen. Für kleine Einkäufe und zum Brötchen holen wird das elektrisch unterstützte Duofiets gern genutzt, aber vor allem auch im Freizeitbereich.
Großer Gewinn für die Freizeitgestaltung
Fahrradtouren im größeren Stil sind jetzt möglich: Eltern haben das Duofiets bereits für Fahrten mit ihrem Kind ausgeliehen, oder es wird für Einzelausflüge eingesetzt, zum Beispiel, wenn ein Bewohner Urlaub hat, ohne wegzufahren. Sehr geeignet ist das Gefährt außerdem, um Gruppenausflüge zu nahen Zielen zu unterstützen.
Das Duofiets wurde gebraucht und generalüberholt gekauft. „Wir freuen uns, dass diese Anschaffung hier so vielseitig genutzt wird und die Menschen mobil macht“, sagt Norbert Arnzen vom Vorstand des Fördervereins. Übrigens trug auch eine Spende der Volksbank Recklinghausen zu der Anschaffung bei.
Foto: Lilli Nowakowski, Carolin Knitter, Jens Bockhoff, Naomi Banaschewski und Mattis Krup von der Wohnstätte Josef sowie Norbert Arnzen vom Förderverein Haus Hall freuen sich über das Duo-Fiets
